briefmarkensammeln.ch erleben verstehen

Herzlich Willkommen!

Schön, dass du uns besuchst. 

Hier findest du viele Antworten zum Thema Briefmarkensammeln. Zum Beispiel: woher bekomme ich Briefmarken? Wie werden sie sortiert und abgelöst? Welche Stempel-Arten gibt es? 

Kursleiter und Kursleiterinnen, oder solche, die es werden wollen, finden Informationen darüber, wie man einen Ferienpass organisieren kann. Von der Vorbereitung, über das Material bis zum Briefmarkenweitwurf steht alles zum Herunterladen bereit. 

Wir werden briefmarkensammeln.ch weiter ausbauen und nehmen Eure Ideen gerne unter entgegen.

Selbst wenn wir alle ehrenamtlich arbeiten, gibt es trotzdem Projekte die einen zusätzlichen finanziellen „Zustupf“ benötigen. Falls ihr uns und unsere Ideen unterstützen wollt, würden wir uns sehr freuen.  

A. Gubser Rapperswil, Vermerk: www.biefmarkensammeln.ch, Schwyzer Kantonalbank, IBAN: CH48 0077 7008 7324 4364 9

Neu sind wir auch über Instagram erreichbar. Hier geht’s zu unserem Blog.

Treffpunkt AIR & SPACE DAYS

Das Verkehrshaus Luzern führt vom 11.-13. Oktober 2019 die AIR & SPACE DAYS durch. Wir freuen uns, dass wir ein weiteres Mal die Möglichkeit erhalten, unser Hobby einem breiteren Publikum präsentieren zu können.

Was wir euch anbieten
Wer bereits das Sammeln von Briefmarken entdeckt hat und nicht weiter weiss, kann bei uns viele wertvolle Tipps und Tricks erhalten. Keine Ahnung was ihr mit einer Schuhschachtel voll Briefmarken anfangen sollt? Dann kommt bei uns vorbei, wir helfen euch gerne weiter.

Zudem steht für euch eine Briefmarkenwühlkiste bereit, in der ihr nach Schätzen suchen dürft. Bei einem Wettbewerb könnt ihr eure Geschicklichkeit testen.

Wir freuen uns jetzt schon auf zahlreichen Besuch und viele interessante Gespräche.

Euer Team  briefmarkensammeln.ch

Aerophilatelie – Was ist das?

Ein Aerophilatelist beschäftigt sich mit Postsendungen welche mit Luftfahrzeugen (zum Beispiel Luftschiffe oder Flugzeuge) befördert wurden. Diese Beförderungsart nennt man Luftpost oder Flugpost.

Oft werden Dokumente wie Briefe, Ganzsachen, Aerogramme oder Ansichtskarten gesammelt. Diese Schriftstücke besitzen meistens einen oder mehrere Stempel, sowie Vermerke welche die Beförderung per Luftpost (Luftfracht) bestätigen. Für mit Luftpost beförderte Briefe mussten ein Zuschlag bezahlt werden.

Dieser Bedarfs-Flugpostbrief mit einem Luftpostzuschlag von (bis 20gr.) 10 Rp. versehen.

Es gibt spezielle Briefmarken, die nur für einen speziellen Flug oder Sonderflug benutzt werden durften. Zum Beispiel der unten abgebildete Brief mit der Flugpostmarke (Pro Aero) vom 13.07.1963 für den Sonderflug von Langenbruck–Bern–Locarno.

Falls Ihr mehr über dieses interessante Thema wissen wollt, könnt Ihr euch an den Schweizer Aerophilatelisten-Verein (SAV) www.sav-aerophilatelie.ch wenden, der euch gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung steht.

Wingsuit – Fliegen wie ein Vogel

Seit der Erfindung der Kleinkamera, die an den Helmen der Piloten befestigt werden, erfährt das Wingsuitfliegen einen enormen Aufwärtstrend. Bei der Veröffentlichung dieser gedrehten Videos kann jeder das Geschehen hautnah miterleben, was bei manchen Menschen die Neugierde weckt.

Arme und Beine werden zu Flügeln
Wingsuit heisst auf Deutsch "Flügelanzug" und ist ein hautenger Overall. Bei diesen bunten Fluganzügen aus Nylon spannen sich zwischen den Armen und dem Körper sowie den Beinen ein Stück Stoff. In diesem Stoff sind Lufttaschen eingearbeitet die, wenn sie sich mit Luft füllen wie die Tragflächen eines Flugzeugs oder die Flügel eines Vogels funktionieren. Selbst wenn der Wingsuit-Sport dem Traum vom Fliegen wie ein Vogel sehr nahe kommt, benötigt man zum Landen trotzdem immer noch einen Fallschirm.

Fallschirmspringen als Ausbildung
Wingsuit-Sportler springen nicht nur aus Flugzeugen oder Helikoptern, sondern auch aus Heissluftballons, von Hochhäusern oder sie stürzen sich mit Skiern von schneebedeckten Felsvorsprüngen in die Tiefe. Mit einer Geschwindigkeit von 250 Stundenkilometern rasen diese Extremsportler wie Vögel an steil herabfallenden Felswänden vorbei. Um so fliegen zu können braucht es nicht nur viel Mut, sondern eine Portion Geduld und eine spezielle Ausbildung. Die Anforderungen sind klar definiert. Nur wer eine gültige Fallschirmspringer-Lizenz und mindestens 200 Fallschirmsprünge absolviert hat, darf den Wingsuit-Anzug anziehen.

Vergleichen wir ein Wingsuit mit einem Gleithörnchen können gewisse Gemeinsamkeit festgestellt werden. Gleithörnchen haben zwischen den Vorder- und Hinterbeinen Flughäute mit denen sie die Sprünge zu Gleitflügen verlängern können.