briefmarkensammeln.ch erleben verstehen

Herzlich Willkommen!

Schön, dass du uns besuchst. 

Hier findest du viele Antworten zum Thema Briefmarkensammeln. Zum Beispiel: woher bekomme ich Briefmarken? Wie werden sie sortiert und abgelöst? Welche Stempel-Arten gibt es? 

Kursleiter und Kursleiterinnen, oder solche, die es werden wollen, finden Informationen darüber, wie man einen Ferienpass organisieren kann. Von der Vorbereitung, über das Material bis zum Briefmarkenweitwurf steht alles zum Herunterladen bereit. 

Wir werden briefmarkensammeln.ch weiter ausbauen und nehmen Eure Ideen gerne unter entgegen.

Selbst wenn wir alle ehrenamtlich arbeiten, gibt es trotzdem Projekte die einen zusätzlichen finanziellen „Zustupf“ benötigen. Falls ihr uns und unsere Ideen unterstützen wollt, würden wir uns sehr freuen.  

A. Gubser Rapperswil, Vermerk: www.biefmarkensammeln.ch, Schwyzer Kantonalbank, IBAN: CH48 0077 7008 7324 4364 9

Neu sind wir auch über Instagram erreichbar. Hier geht’s zu unserem Blog.

Hashtag (#) – Ein Zeichen erobert die digitale Welt



Dieses Zeichen # habt ihr sicher auch schon gesehen und dass es Hashtag genannt wird wisst ihr bestimmt auch schon. Aber wisst ihr denn, wer das Hashtag erfunden hat oder wo es genutzt wird?

Mehr darüber findet ihr hier.

Bunte Säulen verschönern die Städte



Sicher sind sie euch auch schon aufgefallen, diese 2,50 Meter hohen runden Säulen in der Stadt. Mit bunten Werbeplakaten voll geklebt oder mit modernster Technik ausgestattet, sind die Litfasssäulen wie sie heissen, bereits seit mehr als 200 Jahren ein fester Bestandteil in der Werbebranche.

Wie es dazu kam könnt ihr hier weiterlesen.

Einfach so zum Spass

Spiel, Spass und Spannung soll es auch beim Briefmarkensammeln geben. Einfach mal abschalten und ein Puzzle zusammenstellen bringt ein bisschen Abwechslung und macht Spass.

Dieses Puzzle könnt ihr auf einem festen Papier ausdrucken oder auf einen Karton kleben und ausschneiden. Hier geht’s zum Puzzle.

Annahme verweigert – der Junge hat kein Geld

von Fritz Kirchhofer

Für die Finanzierung der gemeinnützigen Werke von Pro Juventute wurden 1912 Wohlfahrtsmarken ohne und ab 1913 mit Frankaturwert ausgegeben.

Ab 1913 erfolgte der Verkauf der Marken durch die Post und die Mitarbeiter der Stiftung Pro Juventute während des Monats Dezember. Die Kursdauer der Ausgaben bis 1915 (ohne 1914) betrug drei Monate, ab 1916 bis 1928 fünf Monate. 1929 wurden sie dann auf sechs Monate erhöht.
Die erste Pro Juventute-Marke hatte einen Verkaufspreis von 10 Rp. nämlich 5 Rp. Frankaturwert sowie 5 Rp. Aufschlag, welcher der Stiftung Pro Juventute zufloss. Der Verkaufszuschlag wurde erst ab 1937 auf die Briefmarken gedruckt. Die Wohltätigkeitsmarken tragen auch die seit 1862 für unsere Postwertzeichen verwendete Landesbezeichnung HELVETIA. Ebenso bedeutsam ist die Überschrift "Pro Juventute" (lateinisch "Für die Jugend"), die auf allen künftigen Ausgaben beibehalten wurde.

Ansichtskarte mit Datum vom 15.10.1917 ab Biel nach Bern, mit 5 Rp. frankiert. Der Kreis rechts unterhalb der Briefmarke wurde vom Postbeamten angebracht und bedeutet, dass diese nicht mehr gültig ist. Da die Marke von 1915 nicht mehr frankaturgültig war, wurde die Karte mit der doppelten Taxe von 10 Rp. (5 Rp. normale Taxe und 5 Rp. Nachporto) nachfrankiert.                                                                                              

Die Annahme wurde verweigert, da der Knabe im Inselspital die 10 Rp. nicht bezahlen konnte, deshalb wurde die Nachportomarke mit "Ungültig" gestempelt. Vermerk des Postbeamten: "Der Knabe hat kein Geld."